Die Ortsgemeinde Ohmbach ist entstanden aus den Gemeinden Ober- und Niederohmbach. Sie ist erstmals urkundlich im Jahre 977 erwähnt.
Ihre mehr als 1000-jährige Geschichte ist hier in Kurzform dokumentiert. Ferner ist bei der Gemeinde ein Bildband der die Entwicklung Ohmbachs im 20. Jahrhundert zeigt erhältlich. Diesen können Sie auch gern zum Preis von 16 Euro per e-mail bestellen. Eine Dorfchronik wird zur 1025-Jahr Feier im September 2002 erscheinen.


Um 600 Vermutliche Gründung der fränkischen Siedlungen "Witharisbach" und "Ovenbach" im Reichsland. Die Bauern bewohnen das Land als Pächter und werden von fränkischen Adligen beherrscht.
874 Durch eine Schenkung König Ludwigs des Deutschen und einiger fränkischer Adliger gelangt mit "Osternaha" wahrscheinlich auch schon "Ovenbach" an die königliche Salvatorkapelle in Frankfurt.
902-950 In diesen Zeitraum fallen verstärkt Schutzausübungen der Mainzer Erzbischöfe über das Remigiusland gegen Übergriffe aus dem Reichsland. Das Gebiet wird aus dem Wormsgau herausgenommen und dem Nahegau zugerechnet. Mainz erwirbt Besitz in "Osternah" und in "Ovenbach", wahrscheinlich durch Tausch anderer Güter mit dem Fernbesitz der Frankfurter Salvatorkapelle in diesen Orten.
976 Erzbischof Willigis übergibt die Güter in "Ovenbach", eine Kirche mit allen Rechten und Nutzen, dem Kloster auf dem Disibodenberg.
977 Kaiser Otto II. bestätigt auf Bitten des Mainzer Erzbischofs Willigis der königlichen Salvatorkapelle zu Frankfurt die Rechtmäßigkeit aller ihr gemachten Schenkungen, darunter auch den Besitz in "Ovenbach".
1108 Der Mainzer Erzbischof Ruthard bestätigt dem Kloster Disibodenberg die Schenkung des Erzbischofs Willigis. Dunzweiler wird als Filiale der Mutterkirche zu Ohmbach genannt. Der Zehnte beträgt 100 Malter Frucht.
1128 Erzbischof Adalbert beurkundet ebenfalls den Besitz des Klosters.
1256 Graf Gerlach V. von Veldenz kauft die Güter des Klosters Disibodenberg in "Osternah" und "Ovinbach" samt Zehnten, Zinsen und Patronatsrecht der Kirche zu "Ovinbach".
1258 Nach dem Tode des Grafen fallen die Güter durch Schenkung an das Kloster Wörschweiler.
1375 Ruprecht I., Kurfürst von der Pfalz, erwirbt die Reichspfandschaft über Kaiserslautern, gibt aber den Gerichtsbezirk Kübelberg gleich als Lehen an die Grafen von Sponheim weiter. Weitersbach, das spätere Niederohmbach, wird Teil dieser Grafschaft.
1409 Pfalzgraf Stephan heiratet Agnes von Veldenz, die alleinige Erbin der Grafschaft Veldenz.
1410 Kurfürst Ruprecht III., als Ruprecht I. deutscher König, teilt den kurfürstlichen Besitz unter seinen vier Söhnen auf. Aus dem Erbanteil seines Sohnes Stephan und der durch Heirat erworbenen Grafschaft Veldenz entsteht das Herzogtum Pfalz - Zweibrücken. "Obinbach" kommt unter zweibrückische Herrschaft.
1437 Das Kübelberger Gericht, bisher Teil der Grafschaft Sponheim, fällt an Kurpfalz zurück. "Weitersbach" wird kurpfälzisch. Die territoriale Zugehörigkeit beider Orte besteht über 300 Jahre unverändert fort.
1451 Ein altes Weistum nennt die Orte des Gerichts- und Vogteibezirks Ostertal. Es sind: "Werszwiler, Mart, Selchenbach, Crofftelbach, Bobbach, Obinbach, Ostern". Die niedere Gerichtsbarkeit obliegt dem Abt des Klosters Wörschweiler, über die Berufung entscheidet der Vogt auf dem Kuseler Landgericht.
1458 Das niedere Gericht tagt auf dem "Bopperg" zwischen "Boppach" und "Ostern". Dort steht auch der Galgen.
1477 Das Lichtenberger Rentbuch, ein Steuerverzeichnis des Pfalz-Zweibrücker Oberamtes Lichtenberg, zählt alle Abgaben an Geld, Frucht, Obst und Kleintieren wie Gänse, Hühner u.a. auf, die an das Schloß Lichtenberg geliefert werden müssen. In "Obenbach" wohnen damals 15 steuerpflichtige Familien mit schätzungsweise 70 Erwachsenen und Kindern.
1533 Der Pfalz-Zweibrücker Theologe und Reformator Johann Schwebel veröffentlicht eine neue Kirchenordnung für das Herzogtum. Herzog Wolfgang führt die Reformation in seinem Lande durch. Kurfürst Ottheinrich tut das gleiche für die Kurpfalz etwas später. "Weitersbach" und "Ombach" werden zuerst lutherisch später reformiert.
1541 Am Landgericht in Kusel wird erstmals die seit Generationen mündlich überlieferte Grenze dieses Gerichts schriftlich niedergelegt. Sie verläuft vom Frutzweiler und Steinbacher Bann durch die Marbach, entlang des Ohmbach, zwischen Weitersbach" und "Obenbach", dem "Schmidtbechelgin" und "Weitersbach" nach durch die Alten Wiesen bis zur Grenze mit Altenkirchen und Krottelbach.
1543-1574 Simon Desiderius, der erste reformierte Geistliche betreut die Pfarrei Ohmbach. Fronhofen, Dittweiler, Dunzweiler und Krottelbach waren zugeordnet, ebenso "Weytersbach", obwohl es im "Ausland" lag. Der Pfarrer hält auch Gottesdienst in einer Kapelle in Brücken. Die Pfarrei besteht in dieser Form bis 1638.
1585-1588 Johannes Hoffmann beschreibt das Oberamt Lichtenberg. Neben einer genauen Grenzbeschreibung des Oberamtes und dem Verlauf der Grenze zwischen dem kurpfälzischen ,"Weittersbach" und dem Pfalz-Zweibrücker "Ombach" vermerkt er auch alle Besonderheiten, die ihm in den verschiedenen Orten auffallen, so auch ,"zwen eingemaurter Heidenkopf" in der Ohmbacher Kirchenmauer. Ganz nebenbei erwähnt er auch mehrere Fischweiher in der,"Hinnerwieß" und den Alten Wiesen.
1592 Ein Steuerregister des Oberamts Kaiserslautern nennt 10 Personen aus "Ohmbach" namentlich und was sie an Geld zu zahlen schuldig sind. Der Ortsname "Ohmbach" wird hier erstmals anstelle von "Weitersbach" gebraucht.
1600 Um das Jahr 1600 scheint der Name "Ohmbach" für den kurpfälzischen Ort Niederohmbach allmählich den früheren Namen "Weitersbach" zu ersetzen. Schultheiß Förster, dessen Amtssitz sich in Kübelberg befindet, führt, wie alle Jahr, auch im Jahre 1600 eine Grenzbegehung in der kurpfälzischen Gemeinde Niederohmbach durch, die schriftlich festgehalten wird.
1604 Nickel Simenreiter ist als erster uns bekannter Lehrer in Ohmbach tätig.
1609 In diesem Jahr verfertigen alle Pfarrer im Oberamt Lichtenberg Einwohnerlisten in den ihrer Pfarrei zugeordneten Dörfer. Dieses "Verzeichnis" registriert im Oberamt Lichtenberg über 8000 Untertanen. In Oberohmbach wohnen 12 Familien, insgesamt 55 Personen. Das Herzogtum Zweibrücken hat etwa 50.000 Bewohner. Pfarrer Simon Metzler erhält laut "Competenzbuch" den "Zehenden zu Ombach und Weytersbach ...allein".
1612 Im Landauer Vertrag einigen sich Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken darauf, die Einnahmen aus dem Vermögen der Ohmbacher Kirche, deren Grundbesitz sich auf Ober- und Niederohmbacher Gemarkung befindet, zu teilen und Geld und Getreide je zur Hälfte an die Collectur zu Lautern und die Kirchenschaffnei Lichtenberg zu liefern.
1618-1648 Der 30-jährige Krieg verwüstet das Land in ungekanntem Ausmaß. Im Herzogtum Zweibrücken wohnen am Ende des Krieges von etwa 50.000 Menschen noch 5.000. Von Ohmbach heißt es: "Seit 1628 ist nichts mehr gebaut worden und wohnet niemand allda".
1638 Die Pfarrei Ohmbach wird aufgelöst. Die Niederohmbacher gehören fortan zur Pfarrei Kübelberg, die Oberohmbacher nach Konken.
1603-1666 In dieser Zeit lebt Hans Müller aus Krottelbach. Er ist Keller (Steuereinnehmer) von Nohfelden, Schultheiß von Baumholder und Krottelbach, Zweibrücker Zahlmeister und Kirchenschaffner im Oberamt Lichtenberg. Als herzoglicher Dienstmann versieht er viele Ämter. Er gilt schon kurz nach dem Krieg als der reichste Mann der Gegend und besitzt neben seinem Gut in Krottelbach noch weitere in den umliegenden Orten. 1662 erwirbt er mit einem lothringischen Hofgut sogar den Adelstitel. Er wird 1666 in der Ohmbacher Kirche begraben.
1673-1697 Der französische König Ludwig XIV. überzieht die linksrheinischen Gebiete des Heiligen Römischen Reiches mehrmals mit Krieg. 1673 zieht Marschall Turenne plündernd und brandschatzend durch das Land. Die Verheerungen sind mit denen des 30-jährigen Krieges vergleichbar. 1675 wohnen in Oberohmbach noch 5 Familien mit etwa 25 Seelen.
1697 Der Friedensschluß von Ryswick beendet die kriegerischen Auseinandersetzungen des Reiches mit Frankreich. Die "Katholische Klausel" im Friedensvertrag hat für Ohmbach und viele andere pfälzische Orte gravierende Folgen. Die reformierte Pfarrei Kübelberg wird in eine katholische umgewandelt und mit ihr wird auch Niederohmbach katholisch.
1700-1725 Die Fürsten versuchen, die Schäden der Kriege zu beseitigen, aber das Land erholt sich nur langsam, weil die Menschen fehlen. Zuwanderer auch aus außerdeutschen Gebieten sollen Handel, Gewerbe und Landwirtschaft beleben. Daraus ergibt sich auch eine wesentliche Verschiebung der Religionszugehörigkeit.
1707 Die Kirche in Kübelberg wird endgültig den Katholiken zugesprochen.
1725 Im Gericht Kübelberg wohnen 993 Menschen, davon sind 383 katholisch und 610 reformiert oder lutherisch.
1730 Endgültige Errichtung der selbstständigen Pfarrei Brücken mit den Orten Niederohmbach, Dittweiler, Frohnhofen und Altenkirchen.
1736 Die Reformierten aus Oberohmbach kommen zusammen mit Krottelbach zur Pfarrei Breitenbach.
1737 Der Mannheimer Vertrag zwischen Kurpfalz und Zweibrücken gründet sich auf den vorgenannten Landauer Vertrag. Die Einkünfte aus dem Kirchengut waren in den Kriegszeiten ausgeblieben und sollen nun wieder in alter Weise erhoben werden. Es handelt sich um insgesamt 7 Malter 2 Vierentel Korn und 1 Gulden und 6 Albus an Geld, die je zur Hälfte an die Collectur nach Kaiserslautern und die Kirchenschaffnei auf Burg Lichtenberg geliefert werden müssen.
1745 Die "Thaler Brücke" über den Ohmbach wird errichtet. Die alte hölzerne Brücke wurde abgerissen.
1754 Der herrschaftliche Förster Johann Georg Lindemann von Konken beschuldigt die Gemeinde Oberohmbach beim Oberamt Lichtenberg des Waldfrevels im Waldstück "Jacobshube" und im angrenzenden herrschaftlich-zweibrückischen Forst "Reißweiler Hube". Es stellt sich heraus, daß die Klage zu Unrecht erhoben worden war.
 
1761 Peter Hennemann errichtet eine "neue Öhl Mühl" nahe am Dorf Oberohmbach (Ohmbacher Mühle).
1766 Die Gemeinde Oberohmbach liegt im Streit mit dem Müller Ludwig Theis (Besitzer der heutigen Reismühle).
1768 Eine Karte der Niederohmbacher Gemarkung zeigt die genauen Besitzverhältnisse in der Gemeinde. Elf Gehöfte auf der "Pfalz" und deren Besitzer sind im "Ohmbacher Fluhr- oder Lager-Buch De 1768" verzeichnet. Aus dem gleichen Jahr liegt eine ,,Güterklassifikation" über die Gemeinde Oberohmbach vor, aus der Umfang und Wert der Äcker und Wiesen hervorgehen. Solche Listen legte die Verwaltung an, um eine bessere steuerliche Einschätzung der Gemeinde vornehmen zu können. Die abzuführenden Steuern sind ebenfalls überliefert.
1769 Auch aus Niederohmbach liegt eine genaue Aufstellung über den Besitz an Ackerland, Wiesen, Gärten und Gemeindewaldungen vor. In Niederohmbach wohnen neben dem Bürgermeister 8 weitere Männer, 9 Weiber, 13 Söhne, 20 Töchter und 1 Magd, das sind zusammen 52 Menschen. Die Ohmbacher Untertanen, in ihrer Mehrheit Reformierte, beschweren sich, daß die Katholiken von Glan-Münchweiler bei einer Fronleichnamsprozession nach St. Wendel ihren Weg durch Oberohmbach gewählt haben. Die Antwort aus Lichtenberg verbietet den Katholiken bei empfindlicher Geldstrafe, jemals wieder diesen Weg zu marschieren.
1779 Das kurpfälzische Unteramt Kübelberg gelang durch Tausch an das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken. Es ist im Tauschvertrag vereinbart, daß sich an den konfessionellen Gegebenheiten nichts ändern soll. Um der Übergabe auch sichtbaren Ausdruck zu verleihen, wurde in Schönenberg eine Huldigung abgehalten, an die sich eine Parade Zweibrücker Dragoner und Husaren anschloß.
1779-1785 Kirchenneubau in Oberohmbach
1793 Einmarsch des französischen Revolutionsheeres. Die linksrheinischen Gebiete des Reiches werden Bestandteil Frankreichs. Die Pfalz wird zum Departement "Mont Tonnere" (Donnersberg) Niederohmbach und Oberohmbach werden zur Commune d'Ohmbach und bilden erstmals in der Geschichte eine Gemeinde.
1806 Der Fürst und Herzog von Zweibrücken Maximilian Joseph wird König von Bayern.
1816 Nach der Verbannung Napoleons kommt die Pfalz auf Grund der Ergebnisse des Wiener Kongresses an das Königreich Bayern. Durch eine Verwaltungsreform wird die Gemeinde Ohmbach der Bürgermeisterei Langenbach zugeordnet.
1832 Die Ohmbacher Protestanten werden der Pfarrei Altenkirchen zugeordnet.
1834 Die Gemeinde errichtet zwei Schulhäuser, ein katholisches auf der "Pfalz", ein protestantisches auf dem "Hiwwel".
1838 In Ohmbach leben 450 Einwohner, davon im Ortsteil Oberohmbach 42 evangelische Familien mit 156 Seelen, 28 katholische mit 134 Seelen, im Ortsteil Niederohmbach 2 evangelische und 31 katholische Familien mit 160 Seelen.
1840 Die Gemeinde Ohmbach Iöst sich auf. Ab 1. Januar bestehen wieder zwei Gemeinden: Oberohmbach und Niederohmbach.
1840-1855 Auf Grund der schlechten wirtschaftlichen und sozialen Lage in der Pfalz und wegen der besonderen politischen Verhältnisse dieser Zeit (48er Revolution) setzen auch viele Bewohner Ohmbachs ihre einzige Hoffnung in die Auswanderung nach Amerika. Von 1841-1854 werden 30 Familien- und Einzelanträge auf Auswanderung nach Amerika gestellt. Unter den Antragstellern befinden sich Familienväter mit bis zu 5 Kindern und ledige junge Männer von 18 und 25 Jahren. Vier Anträge wurden später zurückgezogen, sodaß man mit einer Zahl von 50 Auswanderern in diesem kurzen Zeitraum rechnen kann, das waren 10% der Ohmbacher Bevölkerung.
1857 Peter Groß baut die Ohmbacher Roggenmühle am gleichen Ort wie vormals Peter Hennemann.
1877/1888 Ein Einigungsversuch, den der Niederohmbacher Adjunkt unternimmt, scheitert am Einspruch der Oberohmbacher.
Gründung des 1. Ohmbacher Gesangvereins.
1887/1888 Im Jahre 1887/88 richtet auf den Neumühle (zw. Ohmbach und Brücken der Kaufmann Isidor Trifuß die erste pfälzische Diamantschleiferei ein.
1901 Oberohmbach und Niederohmbach erbauen ein neues Schulhaus, wobei eine Änderung der Gemeindegrenzen notwendig wird. Die alten Schulhäuser stehen nun als Lehrerdienstwohnungen zur Verfügung.
1914-1918 Der 1. Weltkrieg fordert große Opfer. Die Gemeinden beklagen 16 Tote.
1921 Ober- und Niederohmbach schließen am 6. November den ersten Stromlieferungsvertrag mit der Pfalzwerke ab.
1934 Im Rahmen eines Arbeitsbeschaffungsprogramms wird der Ohmbach reguliert.
1936 Ober- und Niederohmbach werden zur Gemeinde Ohmbach zusammengelegt.
1939-1945 Der 2. Weltkrieg: 48 Gefallene und 25 Vermißte.
1952 Ohmbach, Krottelbach, Langenbach und Herschweiler-Pettersheim bilden den Bürgermeistereiverband Herschweiler-Pettersheim.
1954 Ohmbach und Krottelbach werden der Pfarrei Herschweiler-Pettersheim zugeordnet.
1955 Das Neubaugebiet "Rennweiler" wird erschlossen und bebaut.
1957 "ln den Höfen" entstehen die ersten Neubauten.
1961 Das neue Ohmbacher Schulhaus wird festlich eingeweiht.
1966 Die katholische Oberstufe geht zur Mittelpunktschule Brücken, die protestantische wird in Herschweiler-Pettersheim unterrichtet.
1970 Die Grundschule wird erstmals als christliche Gemeinschaftsschule geführt.
Am 18. Oktober 1970 geht ein lange gehegter Wunsch der Ohmbacher Katholiken in Erfüllung, als sie ihr eigenes Gotteshaus einweihen können. Zu verdanken haben sie dies den unermüdlichen Bemühungen von Pfarrer Oswalt Rauber.
1972 Im Rahmen der Verwaltungsreform kommt Ohmbach zur Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg. Alle Schüler besuchen die Hauptschule Schönenberg-Kübelberg.
1994 Von März bis September erstellt die Pfalzwerke in Ohmbach den ersten Bauabschnitt des Gasversorgungsnetzes. Das Flammenfest findet am 5. Oktober statt. An diesem Tag wird der Gaslieferungsvertrag von Ortsbürgermeister Jacquard und Pfalzwerke Vorstand Berroth unterzeichnet.
1996 Ohmbach erhält im März seine erste Internet-Homepage
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